Alles Neues  

 

 

 

 

9. Leverkusener Buchwoche LEVliest 2017:



Das Programm von "LEVliest 2017" bietet auch in diesem Jahr eine Vielzahl von Veranstaltungen und Lesungen in Leverkusen an. So wird es am Samstag, den 29. April 2017 um 13.00 Uhr auch eine Lesung in der Galeria Kaufhof Leverkusen in den Luminaden geben. Die Buchautorin Renate Thiel wird aus ihrem vierten Buch "Rettung in großer Not" vorlesen. Ein Roman voller Liebe, Spannung, Verfolgung und Abenteuer. Dieses Buch hat für die Autorin eine ganz besondere Bedeutung. Wer mehr erfahren möchte, ist herzlich zur Lesung eingeladen. 


Das neue Buch ist da und kann bestellt werden:


Rettung in großer Not

Dieser Roman erzählt eine aufregende und liebevolle Geschichte über zwei Menschen, die sich in Kiel kennenlernen. Pepe wohnt bei seinem Onkel und seiner Tante in Kiel und wird nach dem Abitur wieder zu seinen Eltern nach Kanada reisen, um dort Forstwirtschaft zu studieren. Wie es ein Zufall bestimmt, gehen auch die Eltern von Jess nach dem Abitur von der Tochter nach Kanada. Es stellt sich heraus, dass beide Elternteile miteinander befreundet sind.

Pepe und Jessie, so nennt er sie zärtlich, gehen eine große und ehrliche Liebe ein, die mit viel Aufregung, Erscheinungen aus dem Jenseits, Spannung, Verfolgungen, welche Jessie in große Gefahr geraten lassen, einhergehen.

Bei ihren Abenteuern in Kanada werden Tiere gerettet, bei denen Pepe und auch Jess die Liebe und Dankbarkeit der wilden Tiere erleben!

Jess erfährt von ihrer Mutter, dass sie auch die Gabe von ihrer Oma Helene vererbt bekam, welche schon immer Erscheinungen sah und Warnungen vernahm, welche sich dann verwirklichten.

Jessie wird Mutter und bekommt Zwillinge, Dina und Joshua!

Die geistige Erscheinung, welche Jessica heißt, gibt sich ihr zu erkennen. Sie wird Jessie und ihre Zwillinge weiterhin beschützen!

Langeweile wird in diesem Buch nicht aufkommen!

Hardcover A5, 152 Seiten

ISBN: 978-3-86440-282-1

Preis 16,20 € (inkl. MwSt)




Lesung in der Evangelischen Kirche in Bergisch Neukirchen  

vom 17.September 2013

 

 


 

Lesung im "Freiraum" vom 23. Juni 2013

 

Hier ein Artikel, der über die Lesung geschrieben wurde von Anna Drack:

 

mama, ich will noch nicht sterben   

Ich kannte die Autorin Renate Thiel aus dem Sozial Network und aus einigen Telefonaten. Als ich das erste Mal von Renate Thiel und ihren Büchern hörte, dachte ich: Was macht die da, vermarktet die den Tod ihrer Tochter?

Mittlerweile weiß ich, dass Renate Thiel mit ihren Büchern nicht nur den Tod des geliebten Kindes verarbeitet, sondern vor allem Aufmerksamkeit für die tödliche Krankheit Mukoviszidose erreichen will.

Die Einnahmen aus ihren Lesungen kommender Mukoviszidose Stiftung zu Gute.

In den Räumen von Freiraum e.v. traf ich Renate Thiel nun das erste Mal persönlich. Eine sympathische Frau, die Mütterlichkeit und Lebensfreude ausstrahlt.

Leider war die Lesung schwach besucht. Anwesend war allerdings der Arzt, der Jessica Thiel lange Zeit behandelte und den sie zärtlich Doc nannte.

Ihm war bei der Einleitung anzusehen wie sehr ihm Jessica über die Jahre ans Herz  gewachsen war, und wie nahe ihm ihr früher Tod noch immer geht.

Renate und Horst Thiel haben die kleine Jessica mit einem Jahr adoptiert, ein kleines Mädchen mit einer tödlichen Krankheit.

Das Buch „Mama ich will noch nicht sterben“ besteht zum großen Teil aus Texten, die Jessica selbst geschrieben hat…Jessica ein Mensch, der weiß dass ihm die Krankheit vielleicht einmal die Luft zum Leben nehmen wird, und die trotzdem vor Lebensfreude erstrahlt.

Als sie endlich die Nachricht erhält, dass eine Spenderlunge zur Verfügung steht, reagiert Jessica ganz bodenständig…sie hat Geburtstag…wer isst denn dann den von ihrer Schwester mit liebe gebackenen Geburtstagkuchen…und auch bei der OP Vorbereitung hat praktisches Denken Vorrang…Wann kann ich mein Bauchnabelpiercing endlich wieder tragen.

Nach der OP ist Leben in vollen Zügen angesagt, oder besser in vollen Achterbahnen.. zum ersten  

Mal in ihrem Leben ist Jessica frei von der Luftnot…und ein bisschen, als wenn sie ahnt, dass das alles nur vorübergehend ist, lebt und atmet sie.

Wenn Renate Thiel aus diesem Buch liest, merkt man ihr an, wie dankbar sie ist, für die Jahre die sie mit Jessica erleben durfte, für die schönen Augenblicke, die man mit ihr erlebt hat, aber auch der Schmerz, dass dieses Kind ihr so früh genommen wird.

Sicher wussten sie und ihr Mann schon bei der Adoption der kleinen Jessica, das die gemeinsame Zeit nur begrenzt sein kann …aber Jessica mit ihrer Lebensfreude hat den Gedanken und das Wissen darum oft verblassen lassen.

Das Buch von Renate Thiel zeigt aber auch …egal wie schlimm das Leben ist, welche Schicksalsschläge dich erwarten

Lebe!!!  Lebe jeden Augenblick bewusst und Gib nicht auf.

 

Ich möchte mich nochmals bei Anna Drack (http://www.anna-op-joeck.de) bedanken, dass ich hier ihren Artikel einstellen darf.

 

Und ein ganz großer Dank geht auch an Dr. Soditt, Jessie`s geliebter Doc.
Nach seinen rührenden Worten, die auch ihm selber sehr nahe gingen,
strahlte sein Gesicht wieder beim Anblick, eines Bildes mit Jessie und ihm selber,
bei der Scheckübergabe einer Spende für seine CF-Station in Köln!

Ich selber mag ihn sehr und liebte seine aufgeschlossene und liebevolle Art.

 

 

 

Lesung auf der Leipziger Buchmesse 2013
Lev liest vom 25.04.13